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Partnersuche mit Haustier

Partnersuche mit Haustier

Frauen lieben Tiere
Man(n) geht davon aus, dass alle Frauen Tiere lieben. Allerdings ist das nicht der Fall. Nicht nur, wenn es um Spinnen und vierbeinige Käfer geht, auch bei Katzen oder Hunden hört die Freundschaft bei vielen Frauen auf. Wer also als Mann auf Partnersuche mit Haustier geht, sollte sein Haustier, was auch immer es ist, am besten bereits von Anfang an erwähnen. Selbst wenn die potenzielle Flirtpartnerin nichts gegen Katzen einzuwenden hätte, könnte vielleicht eine Katzenallergie dafür sorgen, dass der Traum einer Partnerschaft schneller endet, als gedacht.

 

 

Männer lieben Tiere
Auch das kann man so pauschal nicht sagen. Nicht alle Männer lieben alle Tiere. Und nicht jede Frau möchte einen Mann als Partner, für den der Hund an erster Stelle kommt. Auch in Sachen Haustier sind also Kompromisse angesagt. Allerdings geht es bei einer Internetbekanntschaft zunächst einmal um das Kennenlernen und nicht darum, sofort Kompromisse zu schließen. Vorsichtige Annäherung ist beim Thema Haustier genauso wichtig, wie beim Thema Beziehung. Wer von Anfang an mit offenen Karten spielt, wird sich auch beim Thema Haustier einigen können. Auch wenn Pauschalaussagen „Frauen lieben Tiere“ und „Männer lieben Tiere“ nicht in allen Fällen zutreffend sind.

Nicht ohne meinen Fifi
Wer meinen Fifi nicht liebt, der liebt auch mich nicht. Solche Aussagen kann man oft von Frauen hören, die zwar auf der Suche nach einem Partner sind, der aber gleichzeitig auch den Hund ins Herz schließen soll. Für die meisten Männer wird das auch kaum ein Problem sein, wenn … es sich um einen Schäferhund oder einen Rotweiler handelt. Also um etwas, was nach Ansicht vieler Männer den Namen Hund auch zu Recht trägt. Handelt es sich allerdings bei dem Hündchen um einen Chihuahua, wie in Paris Hilton gerne in einer diamantbesetzten Tasche mit sich trägt, dann können viele Männer eher nichts mit einem solchen Haustier anfangen.

Hier ist es übrigens am besten, Kompromisse zu schließen. Frauen, die auf der Suche nach einem Partner sind, sollten also nicht versuchen, diesen sofort in die Rolle des „Herrchens“ zu drängen, der nun mit dem Hund spielen oder schlimmer noch, Gassigehen soll. Anfangs ist es besser, das Ganze langsam angehen zu lassen. Schließlich geht es ja zunächst einmal um eine eventuelle Partnerschaft, das heißt, die Menschen sollten sich sympathisch sein. Entwickelt sich mehr als Sympathie, wird der Hund, die Katze oder die Schildkröte mit Sicherheit als Teil des Lebens der geliebten Frau oder des geliebten Mann akzeptiert.

 

 

Papagei contra Wellensittich
Was ist nun aber, wenn beide bereits ein Haustier besitzen? Dann ist Kompromissbereitschaft gefordert. Allerdings müssen sich nun erst einmal „Herrchen“ und „Frauchen“ verstehen, bevor die nächste Stufe heißt: „Werden sich unsere Haustiere miteinander vertragen?“. Die große Liebe wird auch kleinere Hindernisse überwinden können.